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Der Tag der Olympia-Verlegung zum Nachlesen

Die Olympischen Spiele von Tokio werden ebenso wie die Paralympics auf 2021 verschoben. Der Tag der Verlegung zum Nachlesen im Ticker-Protokoll.

 

UMFRAGE

Mögliche Antworten

Die Entscheidung, Olympia zu verschieben ist...


17:10 Uhr

Kurschilgen: "Eine verantwortungsvolle Entscheidung"

"Ich begrüße sehr, dass das IOC dem Vorschlag des japanischen Premierministers gefolgt ist und sich nicht wie ursprünglich geplant vier Wochen Zeit gelassen hat. Dies ist eine verantwortungsvolle Entscheidung und das wichtige Zeichen, auf das in der Welt des Sports alle gewartet haben. Es entspricht dem Anliegen unserer Olympiakaderathleten, lässt Raum für zukünftige sportliche Planungen und beachtet gesundheitliche und gesellschaftliche Probleme mit Priorität", sagte Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen vom Deutschen Schwimm-Verband (DSV).


17:05 Uhr

Leichtathletik-WM soll ausweichen

Der Leichtathletik-Weltverband erwägt eine Verlegung der WM 2021, um einer Terminkollision auszuweichen. "Der Verband steht in Diskussionen mit dem WM-OK von Eugene 2021, um Möglichkeiten eines Alternativdatums zu besprechen", teilte World Athletics mit. Die Veranstalter der WM im US-Bundesstaat Oregon (6. bis 15. August 2021) seien bereit, die Meisterschaften zu einem anderen Zeitpunkt auszutragen, unter anderem 2022. Dies wiederum wäre ein Problem für München, das vom 11. bis 21. August 2022 die European Championships ausrichtet. Kernstück des Multi-Sportarten-Events soll die Leichtathletik-EM sein.


16:48 Uhr

Werth: "Hoffe, jetzt kehrt wieder Ruhe ein"

Die sechsmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth ist froh über die Verschiebung der Sommerspiele. "Das ist das, was wir alle gefordert und erwartet haben. Es wurde ja auch ein bisschen emotionaler in den letzten Tagen. Ich hoffe, jetzt kehrt wieder Ruhe ein, und wir besinnen uns auf das Wesentliche", sagte die erfolgreichste Reiterin der Geschichte.


16:32 Uhr

Ruderer Ocik zwischen Verständnis und Frust

Hannes Ocik ist Schlagmann des deutschen Ruderachters, der in Tokio als Goldanwärter gilt. Die Verlegung der Spiele bedeutet für den Silbermedaillengewinner von Rio eine Achterbahn der Gefühle.

01:55 min | 24.03.2020 | Das Erste | Autor/in: Sina Braun

Ruderer Ocik frustriert über Olympia-Entscheidung

Der Schlagmann des deutschen Ruderachters, Hannes Ocik, ist frustriert über die Entscheidung, die Olympischen Spiele zu verschieben. Er hat aber Verständnis für den Schritt.


16:22 Uhr

FAQ: Was hätten die Spiele 2020 im Normalfall gekostet?

Offiziell hat das Organisationskomitee Kosten in Höhe von rund 11,3 Milliarden Euro ausgewiesen. Der National Audit Board Japans, der unabhängige Prüfungsausschuss für die japanischen Staatsausgaben, hatte diese Summe aber unlängst mehr als doppelt so hoch eingeschätzt.


16:15 Uhr

Leichtathletik-Weltverband: "Entscheidung gibt Sicherheit"

Der Internationale Leichtathletik-Verband hat erleichtert reagiert und hofft auf Wettkämpfe noch in diesem Jahr. "World Athletics begrüßt die Entscheidung des IOC und der japanischen Regierung, Tokio 2020 auf 2021 zu verschieben. Das ist das, was die Athleten wollen, und wir glauben, dass diese Entscheidung allen Sportlern, Offiziellen und Volonteers Aufschub und Sicherheit gibt in diesen beispiellosen und ungewissen Zeiten", heißt es in einer Erklärung der Dachorganisation. Der Verband werde alles tun, um 2020 eine Freiluftsaison mit Ein-Tages-Meetings zu ermöglichen. Diese könne auch später beginnen und enden als üblich, "damit die Athleten, wenn sie dazu fähig sind und wenn es sicher ist, in jeder Region Zugang zu Wettkämpfen haben".


16:00 Uhr

Einschätzung von Gerd Gottlob

03:47 min | 24.03.2020 | Das Erste

Gottlob: Olympia-Verschiebung kostet Milliarden

ARD-Olympia-Teamchef Gerd Gottlob erläutert im Gespräch mit Gerrit Derkowski die Gründe für die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ins Jahr 2021. Er geht von Kosten in Milliardenhöhe aus.


15:55 Uhr

DBS-Präsident Beucher: Absage "große Chance"

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat die Verschiebung der Olympischen und auch Paralympischen Spiele in Tokio begrüßt. "Wir halten die Entscheidung für richtig, denn sie orientiert sich am wichtigsten Gut: der Gesundheit der Menschen", sagte DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher: "Die Verlegung eröffnet zugleich die große Chance, einen Zeitpunkt in 2021 zu wählen, der zumutbare klimatische Bedingungen für die Wettkämpfe ermöglicht." Allerdings hatte das IOC mitgeteilt, dass die Spiele 2021 nicht später als im Sommer stattfinden werden.


15:47 Uhr

IPC bestätigt auch Verschiebung der Paralympics auf 2021

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat die Verschiebung auch der Paralympics in Tokio bestätigt. "Die Spiele zu verschieben, ist das absolut Richtige", sagte IPC-Präsident Andrew Parsons: "Es ist einfach nicht möglich, irgendein Sportereignis während dieser Pandemie auszutragen."


15:43 Uhr

Harting: Alles andere hätte IOC zum Straftäter gemacht

Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat mit deutlichen Worten die Verschiebung der Sommerspiele begrüßt. "Alles andere als sich der Weltgesundheit zu stellen und den Austragungszeitraum respektvoll anzupassen, würde das IOC zum Straftäter machen. Denn die Vereinten Nationen haben Gesundheit zu einem Menschenrecht erklärt", sagte der 35 Jahre alte Berliner. "Dass ein Virus zur Olympia-Verschiebung führt, ist Wahnsinn", so der dreimalige Weltmeister: "Es wird auch extreme Verschiebungen in der Wirtschaft geben, auch für die Athleten. Das wird auch zu Verschiebungen der Leistungsfähigkeit führen."


15:30 Uhr

FAQ: Ist die Entscheidung historisch?

Ja. Es ist die erste Verlegung oder Absage Olympischer Spiele in Friedenszeiten und die erste seit dem Zweiten Weltkrieg.


15:13 Uhr

DOSB-Präsident Hörmann: "Enorm wichtiger Schritt"

"Die nunmehr schnelle und klare Entscheidung zur Verschiebung der Olympischen und Paralympischen Spiele ist ein richtiger und enorm wichtiger Schritt für den internationalen Sport und die gesamte Weltgemeinschaft", erklärte Alfons Hörmann, Präsident vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Die Entscheidung helfe vor allem den Athleten, da sie den Trainings- und Qualifikationsdruck in dieser schwierigen Phase nehme. "Und es bestätigt der Weltbevölkerung, dass auch im Sport alles dafür getan wird, die weltweite Pandemie bestmöglich und baldmöglichst unter Kontrolle zu bringen."


15:06 Uhr

Auch Olympischer Fackellauf verschoben

Auch der Fackellauf wurde verlegt. Dies teilte OK-Chef Yoshiro Mori mit. Die Flamme sollte am Donnerstag (26.03.2020) ihren langen Weg durch die 47 Präfekturen Japans antreten. Der symbolträchtige Start war in der Präfektur Fukushima geplant, die 2011 durch das Erdbeben und den folgenden Tsunami zerstört worden war. Das IOC und sein Präsident Thomas Bach einigten sich bei der Verschiebung der Spiele darauf, dass die Olympische Flamme bis zur Austragung der Spiele in Japan bleiben wird. Sie soll in den aktuell schwierigen Zeiten als Licht am Ende des Tunnels dienen.


15:00 Uhr

Bob Hanning: "Eine gute Nachricht"

DHB-Vizepräsident Bob Hanning freute sich über "die einzig richtige und nachvollziehbare Entscheidung. Das ist eine gute Nachricht für den Sport und eine gute Nachricht für die Welt." Mit dem neuen Termin 2021 sei nun "bessere Planbarkeit" gewährleistet. "Jetzt haben wir auch wieder ein Ziel, auf das sich alle Teilnehmer fokussieren und vorbereiten können."


14:57 Uhr

FAQ: Welche Einbußen muss Japan nun fürchten?

Das IOC hat sich gegen eine Absage der Spiele versichert, für wie viel Geld und inwieweit die Versicherung bei der Verschiebung greift, ist noch offen. Für die Sommerspiele 2016 in Rio, in deren Vorfeld über das Zikavirus debattiert worden war, kostete die "Insurance premium for Games cancellation" rund 13,3 Millionen Euro. Die finanziellen Folgen für die japanischen Organisatoren erscheinen dramatischer: Einheimische Experten rechneten alleine im Falle der Verschiebung mit Kosten von umgerechnet 5,4 Milliarden bis 5,7 Milliarden Euro. "Es geht um den Schutz des menschlichen Lebens. Finanzen hatten jetzt keine Priorität", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.


14:52 Uhr

DOSB-Athletensprecher Koch begrüßt Entscheidung

DOSB-Athletensprecher Jonathan Koch begrüßt die Entscheidung zur Verlegung der Spiele auf das Jahr 2021. "Es ist schön, dass die Verantwortlichen beim IOC ein Einsehen haben und sich nun auch solidarisch mit der Weltgemeinschaft zeigen", sagte der frühere Ruderer. Koch hatte die ungewisse Lage für die Athleten während der Coronakrise zuvor als "kaum zumutbar" bezeichnet. "So traurig die Verschiebung für jedes Sportlerherz auch sein mag, ist es doch zu begrüßen, dass der Zwiespalt von Trainingsanforderungen und einem gesamtgesellschaftlich solidarischen Verhalten durch die Entscheidung aufgelöst wird", sagte der 34-Jährige.


14:40 Uhr

Japan-Korrespondentin: "Druck war massiv gestiegen"

02:12 min | 24.03.2020 | Das Erste | Autor/in: Barbara Jung, Claus-Erich Boetzkes

Japan-Korrespondentin Barbara Jung zur Olympia-Verschiebung

Claus-Erich Boetzkes im Gespräch mit Japan-Korrespondentin Barbara Jung über die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele 2020.


14:28 Uhr

Niklas Kaul: "Richtig für alle Sportler"

Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul hat die Verschiebung als "richtig für alle Sportler" bezeichnet. "Ich hoffe, dass wir alle 2021 die Spiele bekommen, die wir uns erträumen", sagte Deutschlands "Sportler des Jahres". Das Training gehe natürlich weiter: "Jetzt ist Zeit, an den Schwächen zu arbeiten - was mir natürlich nicht schmeckt."


14:20 Uhr

Noch keine Ersatztermine

Ein Ersatztermin für Olympia ist noch nicht bekannt. Die Spiele sollen spätestens im Sommer 2021 stattfinden. Gleiches gilt für die Paralympics in Tokio, die für den 25. August bis 6. September terminiert waren. "Den Zeitrahmen haben wir noch nicht diskutiert. Das werden die Koordinierungskommission und das Organisationskomitee machen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.


14:13 Uhr

Abe: Spiele als "Beweis" für den Sieg über die Pandemie

Die Olympischen Spiele im kommenden Jahr sollen zum "Beweis" für den Sieg der Menschheit über die Pandemie werden, sagte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe. Nach Angaben des Gouverneurin der Präfektur Tokio, Yuriko Koike, sollen die Wettkämpfe in einem Jahr weiter als "Tokio 2020" bezeichnet werden.


14:11 Uhr

IOC: Spiele nicht später als im Sommer 2021

Das IOC bezeichnete in einer Mitteilung die Unterredung mit den Verantwortlichen in Japan als "freundlich und konstruktiv".  Weiter hieß es in der Erklärung: "Unter den gegenwärtigen Umständen und auf der Grundlage der heute von der WHO bereitgestellten Informationen sind der IOC-Präsident und der japanische Premierminister zu dem Schluss gekommen, dass die Spiele der XXXII. Olympiade in Tokio auf einen Zeitpunkt nach 2020, jedoch nicht später als im Sommer 2021 verschoben werden müssen, um die Gesundheit der Athleten, aller an den Olympischen Spielen Beteiligten und der internationalen Gemeinschaft zu schützen."


13:55 Uhr

+++ Offiziell: Olympia in Tokio auf 2021 verschoben +++


13:10 Uhr

+++ IOC-Chef Bach stimmt Verlegung um ein Jahr zu +++

Wegen der Coronavirus-Pandemie will Japan die in diesem Sommer geplanten Olympischen Spiele um ein Jahr verschieben. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe diesem Plan bereits zugestimmt, gab Ministerpräsident Shinzo Abe bekannt. "Ich habe vorgeschlagen, die Spiele um ein Jahr zu verschieben, und Präsident Bach hat dem zu 100 Prozent zugestimmt", so Abe. Eigentlich sollten die Sommerspiele vom 24. Juli bis 9. August in Tokio stattfinden, zuletzt hatte es aber weltweit immer massivere Forderungen nach einer Verschiebung gegeben.


11:50 Uhr

Sportmedizinerin: Im Sommer wäre "Irrsinn"

Die Sportmedizinerin Petra Platen hält eine Austragung der Spiele in diesem Sommer für "totalen Irrsinn". Dass 11.000 Sportler aus 206 Nationen vom 24. Juli bis 9. August in Tokio zusammenkommen und faire Wettkämpfe austragen könnten, sei "Humbug hoch drei", sagte die Leiterin des Lehrstuhls für Sportmedizin und Sporternährung an der Sportfakultät der Ruhr-Universität Bochum. "Die Verschiebung um ein Jahr ist das einzig Sinnvolle. Es ist nicht nur aus sportmedizinischer und trainingswissenschaftlicher Sicht, sondern auch aus Fairness-Gründen ausgeschlossen, am Termin festzuhalten. Auch weil für die Athletinnen und Athleten in aller Welt derzeit völlig unterschiedliche Trainingsbedingungen herrschen."


11:15 Uhr

DOSB hat eine Million Euro investiert

Der Deutsche Olympischen Sportbund hat bereits einen großen Betrag in die Vorbereitung der Sommerspiele in Tokio investiert. "Selbstverständlich haben auch wir, wie alle anderen Verbände, umfangreiche personelle und finanzielle Ressourcen in die Vorbereitung investiert", erklärte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. "Das bewegt sich bislang wohl in der Größenordnung von rund einer Million Euro, wenn man alle Sach- und Personalkosten addiert."


10:50 Uhr

DLV-Generaldirektor drängt auf schnelle Entscheidung

Auch der Generaldirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat sich für eine Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ausgesprochen und drängt auf eine schnelle Entscheidung. "Unter den derzeitigen Bedingungen ist es für die Athletinnen und Athleten nicht möglich, sich professionell vorzubereiten. Wir sehen es als notwendig an, dass trotz der unstrittig sehr großen logistischen Probleme die Olympischen Spiele in Tokio z.B. auf 2021 oder 2022 verschoben werden sollten", so Idriss Gonschinska. "Auch im weltweiten Anti-Doping-Kampf kann mittlerweile nicht mit gleichen Maßstab gemessen werden."


10:30 Uhr

Bach und Abe reden über Verschiebung

IOC-Präsident Thomas Bach und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wollen einem Bericht zufolge heute über eine Verschiebung der Spiele reden. In dem Telefongespräch mit dem IOC-Präsidenten werde Abe sich voraussichtlich dafür aussprechen, dass die Sportveranstaltung aber noch binnen eines Jahres stattfinden sollte, berichtete die Nachrichtenagentur "Kyodo" unter Berufung auf einen nicht näher genannten Regierungsbeamten. Die endgültige Entscheidung treffen jedoch das IOC, die Stadt Tokio als Ausrichterin der Spiele sowie das Japanische Olympische Komitee. An der heutigen Telefonschalte sollen demnach auch der Präsident des Organisationskomitees in Tokio, Yoshiro Mori, Tokios Gouverneurin Yuriko Koike und Japans Olympiaministerin Seiko Hashimoto teilnehmen.


10:15 Uhr

Olympia-Podcast, #9: Schwierige Zeiten

"Mir wurde ein bisschen die Lebensgrundlage entzogen, weil ich meiner Arbeit nicht nachgehen kann", sagt Sprinterin Gina Lückenkemper im Olympia-Podcast. ARD-Olympia-Teamchef Gerd Gottlob geht davon aus, dass die Spiele verschoben werden.


08:30 Uhr

USA fordern Verschiebung


09:18 Uhr

Das US-amerikanische Olympia- und Paralympische Komitee USOPC hat sich für eine Verschiebung ausgesprochen. "Es ist mehr als klar, dass der Weg hin zu einer Verschiebung der vielversprechendste ist", hieß es in der USOPC-Erklärung.


07:30 Uhr

Deutscher Handballbund verteidigt Bach

Der Deutsche Handballbund (DHB) hat sich im Zuge der Debatte um eine mögliche Olympia-Verschiebung hinter IOC-Präsident Thomas Bach gestellt. "Ich verstehe die mit der Diskussion verbundenen Emotionen, aber persönlich finde ich es falsch und fatal, wie die deutsche Öffentlichkeit derzeit mit IOC-Präsident Dr. Thomas Bach umgeht", sagte DHB-Präsident Andreas Michelmann: "Bach trägt nicht nur für Deutschland und Europa die Verantwortung, er ist als IOC-Präsident verantwortlich für den olympischen Sport der ganzen Welt."


07:10 Uhr

Gabius: Sportler sind mündiger geworden

Der deutsche Marathon-Rekordler Arne Gabius hat Athleten für ihre Entschlossenheit in der Diskussion um eine Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio gelobt. "Ich glaube, die Athleten treffen gerade die Entscheidung. Da sieht man, dass die Sportler das Sagen haben, und das ist auch gut so", sagte Gabius. Das IOC werde das auch merken und dann nachziehen.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Sportschau | Olympia 2020 in Tokio | 23.07.2020 | 09:05 Uhr

Stand: 24.03.20 17:14 Uhr